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Kraftwerk unter dem Vordersitz

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Kraftwerk unter dem
Vordersitz

Mit der neuen Epsilon Baureihe erhöht Super B die Energiedichte deutlich. Fast 70 Prozent mehr Kapazität im Vergleich zum Vorgänger sorgen für erheblich mehr Autarkie. Insgesamt ist eine Batteriekapazität von 300 Ah unter dem Vordersitz von Ducato und Sprinter möglich – verpackt im LN5-DIN-Gehäuse.

Kontinuierliche Innovation und eine hohe Produktqualität zeichnen sich aus, wie man am Beispiel von Super B sieht. Das niederländische Unternehmen hat sich innerhalb weniger Jahre zum Marktführer bei Lithium-Batterien für Wohnmobile entwickelt. Mit der aktuellen Epsilon 12V150AH bietet der Hersteller eine der höchsten Energiedichten in einem Standard-DIN-Gehäuse.

Epsilon als Vorreiter

Die Epsilon-Baureihe ist mittlerweile ein Klassiker unter den Aufbaubatterien für Wohnmobile. Bei der Markteinführung der Epsilon 12V90AH im Jahre 2017 war sie eine der ersten Lithium-Batterien, die speziell für Reisemobile entwickelt wurde. Zu dieser Zeit kursierten in den Medien Berichte über brennende Smartphone-Akkus, entsprechend skeptisch reagierten die Kunden auf die neue Technologie. Die Epsilon 12V90AH konnte in vielen Tests ihre Leistungsfähigkeit und Sicherheit unter Beweis stellen und hat als mehrfacher Testsieger das Vertrauen der Kunden gewinnen können. Hinzu kommt der einfache Umstieg von AGM- oder Blei-Säure-Batterien auf die Epsilon, da sie mit den meisten Bordnetzen ab Werk kompatibel ist.

Safety first

Dass Sicherheit bei Super B groß geschrieben wird sieht man daran, dass alle Traktionsbatterien über vielfältige Zertifikate verfügen. Alle Zertifikate stammen von externen und zertifizierten Prüforganisationen. Neben der CE, FCC und UL 1642 kommen der UN 38.3 sowie UN ECE R10.06 besondere Bedeutung zu. Leider sind diese hohen Sicherheitsanforderungen noch immer kein Standard in der Branche. Viele Batterien am Markt erfüllen nicht einmal die UN 38.3 und dürften daher in der Europäischen Union nicht vertrieben werden. Noch geringer wird die Batterieauswahl bei Berücksichtigung der Norm ECE R10.06. Sie ist für die Betriebssicherheit moderner Fahrzeuge auf Grund der vielen elektronischen Komponenten ein Muss – wird aber nur von den wenigsten Batterien erfüllt. Leider wird die Betriebssicherheit auch von den meisten Fahrzeugherstellern in diesem Punkt noch nicht wirklich ernst genommen.

Hochwertige Komponenten

Seit Beginn der Produktion verbaut Super B nur hochwertige „A-Class“ Lithium-Eisenphosphat-Zellen. Bei der Eingangskontrolle im Werk werden die Zellen nochmals getestet und sortiert. So kommen immer nur optimal zueinander passende Zellen in eine Batterie. Anschließend werden die Zellen in einem automatischen Laserschweißverfahren miteinander verbunden. Diese Fertigungsart garantiert eine dauerhaft stabile Verbindung und den geringsten Widerstand. Die häufig bei einfachen Batterien verwendeten Schraubverbindungen können sich durch Vibrationen leicht lockern. Der daraus resultierende höhere Widerstand verringert nicht nur die Leistungsfähigkeit, sondern kann zu einer übermäßigen Hitzeentwicklung bis zur Zerstörung der Zelle führen. Häufig wird die Reparaturfreundlichkeit als Argument für verschraubte Zellen genannt. Ein Argument, das eher befremdlich ist – suggeriert es doch eine hohe Fehlerhäufigkeit. Werden hochwertige Zellen per Laser verschweißt, sind Reparaturen normalerweise nicht notwendig. Auch die interne Verschaltung ist auf Leistung und Zuverlässigkeit getrimmt. Statt dünner Kabel werden für die Verbindung zu den Polen sogenannte Lamellenbänder verbaut. Sie vertragen auch hohe Ströme und sind unempfindlicher gegen Wärme. Damit ist auch die Versorgung leistungsstarker Wechselrichter kein Problem. Beim neu entwickelten BMS (Batteriemanagementsystem) sind alle Funktionen auf einer Platine integriert. Dadurch kann auf zusätzliche Komponenten und fehleranfällig Verbindungen zwischen den Modulen verzichtet werden. Durch Firmware-Updates kann das Modul an zukünftige Standards angepasst werden.

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Neue Batterie-Generation

Die Epsilon 12V150AH ist die konsequente Weiterentwicklung. Neben hohen Leistungswerten, steht immer die Sicherheit und Zuverlässigkeit im Vordergrund. Dabei ist nicht nur eine solide und robuste Konstruktion entscheidend. Super B verwendet für das Gehäuse der neuen Epsilon 12V150Ah feuerhemmende Materialien. Selbst wenn es außerhalb der Batterie zu einem Kurzschluss kommt, ist das Innere der Batterie bestmöglich geschützt. Die intelligenten Batteriepole erkennen, wenn sich die Plus- und Minuskabel zu lösen drohen oder nicht richtig angezogen sind. Der Nutzer erhält dann eine Benachrichtigung über die Bluetooth-App.

Neue Batterie-Generation

Das Batteriemanagement-System (BMS) ist eine komplette Neuentwicklung mit modernster Bluetooth-Schnittstelle. Das BMS sorgt für eine optimale Ladung und überwacht jederzeit den sicheren Betrieb der Batterie. Es verhindert die Tiefentladung und schaltet die Batterie ab, wenn sie außerhalb der Spezifikation betrieben wird. Eine Temperaturüberwachung in Verbindung mit einer vollautomatischen Heizung ermöglicht das Laden auch bei Außentemperaturen weit unter null Grad Celsius. Zusätzlich stellt das BMS alle notwendigen Informationen über den Ladezustand, die Spannung und die fließenden Ströme bereit. Diese Infos können sowohl über das optional erhältliche Display oder per Smartphone App abgerufen werden.

Einfacher Einbau dank DIN

Häufig werden die Aufbaubatterien unter den Vordersitzen verbaut. Das populärste Basisfahrzeug, der Fiat Ducato, bietet Platz für zwei sogenannte LN5-Gehäuse, entsprechend DIN H8. Gleiches gilt nicht nur für die baugleichen Modelle von Peugeot und Citroën, sondern auch für den Mercedes Sprinter. Durch das normenkonforme Gehäuse erreicht Super B maximale Kompatibilität. Mit Einführung der neuen Epsilon-Serie ist es erstmals gelungen, eine Kapazität von 150 Amperestunden einschließlich BMS in einem DIN-Gehäuse zu verbauen. Somit lassen sich 300 Ah oder umgerechnet 3,8 Kilowattstunden unter dem Vordersitz unterbringen.

Ladebooster für moderne Fahrzeuge

Ein grundsätzliches Problem ist das Ladeverhalten sogenannter „intelligenter“ Lichtmaschinen in EURO 5+ und Euro-6-Fahrzeugen. Um die Emissionsgrenzen einzuhalten, schalten sie ab, obwohl die Aufbaubatterien noch nicht ausreichend geladen sind. Daher sollte ein DC/DC-Ladebooster verbaut werden. Er sorgt für den nötigen Ladestrom. Sofern das serienmäßige 220-Volt-Ladegerät für Lithium geeignet ist und eine Ladeschlussspannung von 14,4 Volt bietet, kann die vorhandene Batterie ohne weiteren Aufwand durch die Epsilon ersetzt werden. Im Zweifelsfall können die Fachhändler und -werkstätten weiterhelfen.

Die neue Epsilon 12V150Ah ist optimal für autarkes Campen. Sie bietet die höchste Energiedichte bei kompakten Abmessungen – überall und jederzeit!

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