Eura Mobil Profila 695 HB im Test

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Eura Mobil Profila 695 HB im Test Foto: Hardy Mutschler Fotos
  • Eura Profila RS Außenansicht 1 / 7 Foto: Hardy Mutschler
    Das Fenster aus Glas bietet Himmelblick, aber verursacht trotzdem kaum Windgeräusche.
  • Eura Profila RS Sitzgruppe 2 / 7 Foto: Hardy Mutschler
    An der Sitzgruppe des Profila RS 695 HB gefallen die Polster mit weit herunterreichendem Rand und das perfekt eingepasste Hubbett darüber.
  • Eura Profila RS Bett 3 / 7 Foto: Hardy Mutschler
    Das Doppelbett im Heck misst trotz Aufstieg am Fußende immer noch 189 mal 140/130 Zentimeter. Große Urlauber ergänzen die Liegefläche mit einem Zusatzpolster.
  • Eura Profila RS Küche 4 / 7 Foto: Hardy Mutschler
    Die Küche glänzt mit genügend Arbeitsfläche, guter Ausstattung und viel Stauraum.
  • Eura Profila RS Bad 5 / 7 Foto: Hardy Mutschler
    Die Dusche ist ins Bad integriert. Um sie zu nutzen, schwenkt der Urlauber das Waschbecken zur Seite und schiebt zwei Plexiglastüren um sich herum.
  • Eura Profila RS Außen 6 / 7 Foto: Hardy Mutschler
    Dank beheiztem Doppelboden, frostsicherem Frischwassertank und optional isoliertem und beheiztem Abwassertank ist der Eura Mobil Profila RS 695 HB auch für Reisen im Winter gut vorbereitet.
  • Eura Profila RS Schnittbild 7 / 7 Foto: Hardy Mutschler
    Auf dem Schnittbild sehen Sie den genauen Aufbau des Testfahrzeugs.

Eura Mobil Profila 695 HB im Test

Querdenker mit doppeltem Boden

Ein Teilintegrierter, 6,99 Meter lang, Querbett über der Heckgarage, kompaktes Raumbad und Küche davor und im Bug eine Halbdinette mit Hubbett darüber. Das hört sich zunächst einmal ganz normal an. Doch der neue Eura Mobil Profila RS 695 HB, den Reisemobil International dem Profitest unterzogen hat, bietet mehr. Zum einen stattet der Hersteller diese Baureihe mit einem elf Zentimeter hohen, isolierten und beheizten Doppelboden aus, der zudem zusätzliche Staufächer bietet. Zum anderen baut Eura Mobil über der Heckgarage ein Querbett ein, dass die Camper nicht etwa über eine Einhängeleiter im Mittelgang, sondern bequem über ein Treppchen am fahrerseitigen Fußende erreichen. Der Vorteil: Muss der hinten liegende Urlauber nachts mal raus, braucht er nicht über seinen Partner zu klettern. Dennoch bleibt die Liegefläche des Querbetts mit 1,89 Metern Länge und 1,40/1,30 Meter Breite für viele Camper groß genug.

Stets an Bord: Ein manuell zu bewegendes, perfekt in die Fahrzeugdecke integriertes Hubbett. Diese zusätzliche Liegefläche und die beiden Dreipunkt-Sicherheitsgurte an der L-Sitzbank machen den Profila RS 695 HB tauglich für vier Reisende.

Serienmäßig rollt der Teilintegrierte auf Fiat Ducato mit Werkstiefrahmenchassis mit 3.500 Kilogramm zulässiger Gesamtmasse aus den Sprendlinger Werkshallen. Das Testmobil indes kommt mit optionalem 4,4-Tonnen-Fahrwerk daher. Die ohnehin gute Serienausstattung, etwa mit Rahmenfenstern und Fenster in der Aufbautür ergänzt das üppige wie attraktive Mondial-Paket. Unabhängig von der Ausstattung: das harmonisch zusammengestellte solide Interieur.

In der Basisausstattung als Dreieinhalbtonner und mit 130-PS-Turbodiesel kostet der Neue ab 59.990 Euro. Das Testfahrzeug kommt auf 70.620 Euro.

Ob sich der gute Gesamteindruck auch während der Fahrt bestätigt, wie sich Küche und Bad bewähren, wie es um die Zuladung beim Profila RS 695 HB bestellt ist, und wie der Teilintegrierte den Testpacour meistert, das lesen Sie in der aktuellen Ausgabe von Reisemobil International.

Den vollständigen Profitest vom La Strada Avanti H mit allen technischen Daten, einer Übersicht aktueller Konkurrenten sowie Ladetipps finden Sie in der Dezember-Ausgabe von Reisemobil International. Das E-Paper gibt es auch als PDF-Version zum Download

  • Info: Eura Mobil

  • Text: Mathias Piontek

  • Bild: Hardy Mutschler