Westfalia Sven Hedin im Test Fotos
  • Westfalia Sven Hedin auf VW Crafter im Profitest von Reisemobil International 1 / 6 Foto: Hardy Mutschler
    Im Profitest: Der Westfalia Sven Hedin auf VW Crafter in der Juni-Ausgabe von Reisemobil International.
  • Westfalia Sven Hedin auf VW Crafter im Profitest von Reisemobil International 2 / 6 Foto: Hardy Mutschler
    Im Profitest: Der Westfalia Sven Hedin auf VW Crafter in der Juni-Ausgabe von Reisemobil International.
  • Westfalia Sven Hedin auf VW Crafter 3 / 6 Foto: Hardy Mutschler
    Im Profitest: Der Westfalia Sven Hedin auf VW Crafter in der Juni-Ausgabe von Reisemobil International.
  • Westfalia Sven Hedin auf VW Crafter 4 / 6 Foto: Hardy Mutschler
    Im Profitest: Der Westfalia Sven Hedin auf VW Crafter in der Juni-Ausgabe von Reisemobil International.
  • Westfalia Sven Hedin auf VW Crafter 5 / 6 Foto: Hardy Mutschler
    Im Profitest: Der Westfalia Sven Hedin auf VW Crafter in der Juni-Ausgabe von Reisemobil International.
  • Westfalia Sven Hedin auf VW Crafter 6 / 6 Foto: Hardy Mutschler
    Im Profitest: Der Westfalia Sven Hedin auf VW Crafter in der Juni-Ausgabe von Reisemobil International.

Westfalia Sven Hedin

Der Sven Hedin ist wieder da

Viele Camper kennen ihn noch, und auch heute ist der gute alte Sven Hedin immer noch in den Urlaubsgefilden Europas anzutreffen. Damals auf Basis des VW LT 28 und mit großem GfK-Hochdach ausgestattet, tritt aktuelle Version auf dem neuen VW Crafter mit Serien-Hochdach an.

Der klassische Grundriss mit Querbett im Heck, Küche in der Öffnung der Schiebetür und Bad gegenüber sowie Halbdinette im vorderen Fahrzeugteil ist auf zwei Camper ausgelegt und birgt so manches besondere Detail. So etwa den als Option erhältlichen elektrisch ausfahrenden Erker am Fußende des Querbetts. Er ermöglicht trotz der Außenbreite des VW Crafter von 2,04 Meter (Außenlänge 5,99 Meter, Gesamthöhe: 2,59 Meter) eine Bettlänge von 2,02 Meter.

Auch die Nasszelle mit ihrer gewissenhaft versiegelten Innenauskleidung und einer separaten Duscharmatur könnte so auch in einem Teilintegrierten eingebaut sein.

Weiterer Clou: die gegen Aufpreis verschiebbare, körpergerecht ausgeformte Sitzbank. Bewegt der Urlauber ihre Sitzfläche nach vorne, verändert sich die Neigung der Rückenlehne entsprechend.

Besonderes Merkmal der Küche hingegen ist der Kompressor-Kühlschrank mit seinen in Fahrtrichtung nach vorne zum Einstieg hin öffnenden Drahtauszügen. So gelangt man auch von außen gut ans gekühlte Bier.

Im Heck lässt sich der Stauraum unterm Bett durch Hochklappen der beiden Betthälften oder Entfernen derselben beträchtlich nach oben erweitern.

In der Basisversion mit 102-PS-Turbodiesel und Sechsgang-Schaltgetriebe rollt der Dreieinhalbtonner ab 59.990 Euro und bereits mit umfangreicher Sicherheitsausstattung von A wie Airbag für Fahrer und Beifahrer bis S wie Seitenwindassistent zum Kunden.

Wie sich der Westfalia Sven Hedin auf der Teststrecke bewährt, ob er genügend Zuladekapazität besitzt und wie es um seine Schwächen bestellt ist, das lesen Sie in der Juni-Ausgabe von Reisemobil International – ab sofort im Zeitschriftenhandel oder als ePaper zum kostenpflichtigen Downloaden.

  • Info: Westfalia

  • Text: Mathias Piontek

  • Bild: Hardy Mutschler