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La Strada enthüllt neues Flaggschiff Nova

Der auffallend andere
Teilintegrierte

Die Kastenwagenschmiede La Strada enthüllt auf der CMT in Stuttgart ihr neues Flaggschiff: der Nova setzt auf eine GfK-Kabine statt Blechwänden.

Er ist der größte La Strada, den es je gab: Auf 6,99 Meter streckt sich der neue Nova EB, den der hessische Hersteller auf der CMT als Weltpremiere zeigt. Das Besondere am Nova: statt auf die originale Blechhülle des Mercedes-Benz Sprinters, setzt La Strada auf eine Kabine in GfK-Monocoque-Bauweise. Das garantiert eine steife Außenhaut und ein makelloses Finish. Wegen der Parallelen bei der Bauweise sprechen die La Strada-Entwickler von einer kompakten Landyacht. Die Optik des Nova bleibt aber Geschmackssache.

Im Innenraum ist der Nova auf zwei Reisende zugeschnitten und  für einen Teilintegrierten klassisch aufgeteilt. Vorn eine Halbdinette mit drehbaren Vordersitzen, dahinter Küche und Bad und im Heck zwei längs angeordnete Einzelbetten über einer geräumigen Garage für sperriges Ladegut. Die Verarbeitung wirkt sehr hochwertig.

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Kunden haben zahlreiche Wahlmöglichkeiten. Für die Sitzbezüge stehen zum Beispiel 127 Polsterstoffe, Teilleder- und Ledervarianten bereit. Beim Antrieb wählt der künftige Besitzer zwischen Heck- und Allradantrieb. La Strada verspricht eine exzellente Straßenlage und keine Windgeräusche aufgrund der glatten Oberflächen des Monocoque. Der Nova EB rollt stehts auf einem 4,1-Tonnen-Chassis, was reichlich Zuladereserven bedeutet.

Ganz billig ist La Stradas Flaggschiff nicht. Grundpreis für den Nova EB: 107.499 Euro.

Redaktion
Simon Ribnitzky
Simon Ribnitzky ist seit August 2019 Teil der Redaktion, testet Reisemobile und versorgt die Webseite mit frischen Inhalten.
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