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Knaus Tabbert strebt an die Börse

Unternehmen soll gestärkt werden

Die Knaus Tabbert AG beabsichtigt die Handelsaufnahme im Prime Standard der Frankfurter Wertpapierbörse. Damit beabsichtigt der Hersteller von Reisemobilen und Caravans, seine Aktionärsbasis zu erweitern und seine Position zu stärken, um vom erwarteten Wachstum in vollem Umfang zu profitieren.

Beim Börsengang sollen neue Aktien aus einer geplanten Kapitalerhöhung wie bestehende Aktien aus den Beständen der derzeitigen Aktionäre angeboten werden. Zusätzliche Aktien für potenzielle Mehrzuteilungen von bis zu 15 Prozent des Angebots werden ebenfalls von den bestehenden Aktionären zur Verfügung gestellt. Angestrebt ist ein Streubesitz von rund 50 Prozent. Die erwarteten Erlöse aus der Kapitalerhöhung von rund 20 Millionen Euro sollen unter anderem die Erweiterung der Produktionskapazität für die Produktion von CUVs in Ungarn beschleunigen. Darüber hinaus will das Unternehmen seine Strategie weiter umsetzen, unter anderem mit der möglichen Einführung einer neuen Marke. Das Angebot wird voraussichtlich aus einem öffentlichen Angebot in Deutschland und Privatplatzierungen in bestimmten Jurisdiktionen außerhalb Deutschlands bestehen.

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