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Leichtbau im Reisemobil

Jedes Kilo zählt

Wer beim Zubehör nicht nur auf Preis und Qualität, sondern auch auf das Gewicht achtet, spart schnell einige Kilogramm. Die können bei der Zuladung entscheidend sein.

Das Fahrzeug kann der Reisemobilist nicht mehr beeinflussen. Ist es erst einmal gekauft, muss er mit den womöglich geringen Zuladungsreserven klarkommen und bereit sein, beim Urlaubsgepäck Abstriche zu machen – oder letztlich beim Kauf von neuem Zubehör zu besonders leichten Produkten greifen.

Während Kleidung, Küchenutensilien und Bad-Zubehör nur wenig Sparpotenzial bieten, gibt es an anderen Stellen die Möglichkeit, Mehrgewicht zu reduzieren. Nicht nur Campingstühle und -tische unterscheiden sich oft deutlich in ihrem Gewicht, auch bei Dachboxen, Markisen und Batterien lohnt sich schon bei der Anschaffung ein Blick auf die Waage. Unser Vergleich zeigt: Wer clever kauft und packt, kann schnell bis zu 100 Kilogramm einsparen.

Die von uns erstellte Tabelle erhebt keinen Anspruch darauf, das jeweils leichteste und schwerste Produkt am Markt zu vergleichen. Stattdessen haben wir besonders häufig gekauftes, beziehungsweise verbautes Zubehör herausgesucht, das sich in Größe, Funktionalität oder Leistung ähnelt. Der Preis bleibt außen vor, weil er für diese Betrachtung keine Rolle spielt.

Und zu guter Letzt: Selbstverständlich sind Produkte verschiedener Hersteller nicht immer eins zu eins vergleichbar. Doch beim Thema Zuladung gilt eben auch: Wer bereit ist, beim Campingstuhl auf ein paar Zentimeter Sitzfläche zu verzichten, spart sich schnell einige Kilogramm.
 Und die können am Ende entscheidend sein.

Der direkte Vergleich von Zubehör verdeutlicht, wie viele Kilos gespart werden kann.
Redaktion
Maren Schultz
Maren Schultz ist seit August 2014 bei der Reisemobil International und für die Themen Praxis & Zubehör zuständig.
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