Rennfahrer Maxi Götz privat im Morelo

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Rennfahrer Maxi Götz privat im Morelo Fotos
  • Mensch&Mobil Rennfahrer Maxi Götz 1 / 10 Foto: Katharina Wolter
    Mega-Gespann: Vorn der Morelo und hinten ein Tab von Knaus Tabbert. Vater Addy begleitet und unterstützt Götz seit Beginn seiner Karriere.
  • Maxi Götz auf der Rennstrecke 2 / 10 Foto: AMG Motorsport
    Pole-Position: Maxi mit seinem AMG bei den ADAC GT Masters in Most.
  • Maxi Götz im Fahrerlager 3 / 10 Foto: Christopher Otto
    Ob beim Radfahren, auf der Rennstrecke oder beim Morelo: Die Räder müssen sich bei Götz immer drehen.
  • Maxi Götz Cockpit AMG 4 / 10 Foto: AMG Motorsport
    Konzentration im Cockpit: Maxi in der Nürburgring-Nordschleife.
  • Maxi Götz Cockpit Morelo 5 / 10 Foto: Christopher Otto
    Gemütliches Reisen statt Rasen: Beim fahren im Morelo entspannt der Rennfahrer.
  • Maxi Götz Morelo 6 / 10 Foto: Katharina Wolter
    Das Morelo-Modell von Maxi ist der Loft Premium.
  • Vater Addy Götz beim Kochen 7 / 10 Foto: Christopher Otto
    Vater Addy kümmert sich zwischenzeitlich ums Mittagessen.
  • Maxi Götz Kaffee 8 / 10 Foto: Christopher Otto
    Qualität und Verarbeitung: Darauf achtet Maxi Götz bei seinem AMG, beim Morelo und seinem Kaffee.
  • Maxi Götz Trophäe 9 / 10 Foto: Katharina Wolter
    Trophäen einer Karriere: Götz ist stolz auf seine Rennsiege und hängt an den Erinnerungsstücken.
  • Maxi Götz VW Bus 10 / 10 Foto: Katharina Wolter
    Schatzkammer: In einer alten Tankstelle bewahrt die Familie echte Auto-Juwelen auf, beispielsweise einen VW T1.

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Mit Vollgas entschleunigen

Mit 100 Sachen über die Autobahn zu tuckern und dabei selbstbestimmt zu reisen, das erdet mich einfach“, erzählt Maximilian Götz, der als Autorennfahrer bei den ADAC GT Masters im Mann-Filter Team HTP und als Werksfahrer der Sportwagenmarke AMG sonst viel rasanter unterwegs ist. Abseits der Rennstrecke tauscht er seinen 550 PS starken Mercedes AMG GT 3 gegen einen gut 200 PS starken Morelo Loft Premium. Was der AMG unter der Haube mehr hat, steckt beim Reisemobil für Götz im Wohnaufbau. „Für mich zählen Ausstattung, Qualität und Verarbeitung. Ich sitze als Rennfahrer in Autos, die eine halbe Million kosten und diesen Anspruch übertrage ich auch auf das Wohnmobil“, betont Götz. Mit seinem Shirt mit Ananas-Print und Jeansshorts macht er einen lockeren Eindruck, scheint ein Energiebündel und Sunnyboy zu sein. Dabei war der Weg zum Rennfahrer ein langer. Angefangen hat die Karriere von Maximilian Götz 1996 im Kartsport. Damals das Reisemobil der Wahl: ein alter Fiat Ducato Kastenwagen. „Wir hatten die beiden Karts auf Rampen drin und haben dazwischen auf Matratzen gepennt. Aber das war trotzdem cool.“

Team Götz, ein Familienbetrieb

Wenn der 32-Jährige „wir“ sagt, dann spricht er von sich und seinem Vater Addy Götz. Dieser war selbst Rennfahrer, fuhr Bergrennen, wurde sogar Europameister. Heute unterstützt Addy Götz seinen Sohn und begleitet ihn zu allen Rennen. Dazu hängt er seinen Tab-Wohnwagen von Knaus Tabbert ans Reisemobil. „Ich hab ihm wohl neben dem Rennfahrer-Gen auch das Camping-Gen vererbt“, so Vater Addy. Maximilian lächelt und ergänzt dann mit ernster Stimme: „Ohne die Unterstützung meines Vaters, finanziell wie auch sonst, hätte ich den Traum, Rennfahrer zu werden, nie leben können.“
Der Rennzirkus ist teuer und gehört man noch keinem Team oder einer Marke an, muss der Sport aus eigenen Mitteln finanziert werden. Das fängt bei etwa 40.000 Euro im Jahr in der Kartklasse an und steigert sich bis zu Millionen von Euro jährlich.

Seite 2: Wie der Rennzirkus zum Camperleben passt

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Einsendeschluss ist der 05.08.18.