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Die schönsten Stellplätze und Campingplätze im Burgund

Genussreise

Von Dijon nach Süden durch das ländliche Herz Frankreichs: Auf mobile Reisende warten idyllisch gelegene Stell- und Campingplätze im Burgund. Die Region ist ein Fest für alle Sinne und eine der berühmtesten Weinregionen des Landes.

Charmante Winzerdörfchen, sattgrüne Landschaften, weiße Rinder, blühende Gärten, mittelalterliche Prachtbauten, zahlreiche Kanäle – und mit Loire, Saine, Saône und Yonne gleich vier große Flüsse, die sich durch das Land schlängeln, weshalb die Gegend auch bei Bootswanderern sehr beliebt ist.

Während der Vorbereitung auf diesen Stellplatz-Check habe ich irgendwo gelesen, es „gäbe ein Leben vor und eines nach einer Reise ins Burgund“. Und tatsächlich: Die Landschaft, die zum Tourzeitpunkt im Spätsommer in vielfältigen Farben und bezauberndem Licht leuchtete, die schönen alten Städte, das viele Wasser, dazu die Mischung aus ländlicher Unaufgeregtheit, gepaart mit der Herzlichkeit der Bewohner, das ist rundherum beglückend.

Das in der Region Bourgogne-Franche- Comté im Herzen Frankreichs auf der Strecke zwischen Paris und Lyon gelegene Burgund gilt als Vorreiter für grünen Tourismus. Seinen Namen verdankt es der Farbe seiner berühmten roten Trauben, die hier beste Bedingungen und viel Platz vorfinden. Mit einer Fläche von rund 30.000 Quadratkilometern ist das Burgund etwa so groß wie Belgien.

Mein Partner und ich waren auf der Durchreise nach Südfrankreich ans Mittelmeer. Da lag es nahe, im Département Côte d’Or zu starten und von Dijon aus in Richtung Süden die Weinstraßen der „Route des Grands Crus de Bourgogne“ zu erkunden und den ebenfalls sehr einladenden Norden und Westen des Burgunds (vorerst) rechts liegen zu lassen.

Die Gegend ist, wie überhaupt ganz Frankreich, ein Paradies für Camper. Vor allem, wer mit wenig Infrastruktur auskommt und dafür gratis nächtigt, wird hier sehr schnell fündig.

Lamarche-sur-Saône

Die erste Nacht verbringen wir in einem hübschen kleinen Dörfchen an der Saône. Wir hätten es kaum besser treffen können. Der kostenlos nutzbare Stellplatz liegt auf einer Wiese direkt am Fluss, an dessen Ufer Boote im Wasser schaukeln. Auf der gegenüberliegenden Seite weiden die für das Burgund so typischen Charolais- Rinder und ein paar Pferde.

Nach einer ruhigen Nacht lockt uns am Morgen ein traumhafter Sonnenaufgang aus dem Bett. Ein Spaziergang führt in fünf Minuten ins Dorf, wo eine sehenswerte doppeltürmige Kirche auf sich aufmerksam macht.

Der Ort selbst hat außer Ruhe und Idylle nicht viel zu bieten, aber er liegt direkt am Radweg „Voie Bleue“, auch bekannt als Moselle-Saône-Radweg, und eignet sich gut als Ausgangspunkt für reizvolle Radtouren oder als erste erholsame Anlaufstelle nach einer längeren Anfahrt, bevor es weitergeht in die quirlige Hauptstadt des Burgund.

Infobox

Roadsurfer

Für diesen Stellplatz-Check waren wir mit einem Mietfahrzeug von Roadsurfer unterwegs. Wir wollten ausprobieren, ob das eine unkomplizierte Variante ist, wenn man einfach mal raus und los will, auch ohne eigenes Camping-Mobil. Wir haben uns für das „Road House“ entschieden. Der knuffige, kompakte Kastenwagen von Westfalia (Columbus 540 D) ist nur 5,40 Meter lang, bietet mit Toilette, Dusche und Aufstelldach aber eine perfekte Mischung aus Flexibilität und Luxus.

Das helle Innendesign und die sehr praktische Einrichtung haben uns begeistert. Es gibt Stauraum ohne Ende und durch das Aufstelldach bleibt unten sogar noch ein Schlafplatz als Sofa für tagsüber. Die Übergabe und Einweisung in der Roadsurfer-Station bei Konstanz lief problemlos und entspannt, ebenso die Rückgabe nach der dreiwöchigen Tour durch Frankreich. Es gibt verschiedene Modelle und Ausstattungen. Davon und von der Saison abhängig variieren die Mietpreise zwischen 105 und 139 Euro pro Nacht. Weitere Infos: www.roadsurfer.com

Dijon

Nach gut 30 Kilometern über die Landstraßen D 961 und D 700 und 40 Minuten später erreichen wir Dijon. Die Hauptstadt des Burgund gilt mit ihrem unversehrten mittelalterlichen Stadtkern und einem der ältesten Museen Frankreichs, dem Musée des Beaux-Arts, als eine der kunst- und geschichtsträchtigsten Städte Europas.

Die Altstadt beeindruckt mit wunderschönen Fachwerkhäusern, bedeutenden Kirchen wie der Kathedrale St. Béngine und dem Palast der Herzöge. Beim Bummel durch verwinkelte Gassen und über weitläufige Plätze fällt es nicht leicht, den Verführungen in den vielen kleinen Geschäften zu widerstehen.

Was hilft, ist der knurrende Magen, der uns schnell in eines der zahlreichen hübschen Restaurants lotst. Wir gönnen uns ein leichtes Mittagsmenü und genießen das unverwechselbare französische Flair, dem auch die Corona-Auflagen nicht viel anhaben können. Hier kommen einem selbst maskierte Menschen immer noch höflich und elegant entgegen.

Tipp zum Verdauen: Treppen steigen auf den „Tour Philippe le Bon“. Der aus dem 15. Jahrhundert stammende Turm ist 46 Meter hoch und bietet nach 316 erklommenen Stufen eine herrliche Aussicht auf die Stadt und ihre Umgebung.

Neben Kunst, Kultur und kulinarischen Besonderheiten wie dem Dijon-Senf hat die Stadt auch einige berühmte Persönlichkeiten hervorgebracht. Die wohl bekannteste dürfte Gustave Eiffel sein, der Ingenieur des Pariser Eiffelturms.

Der familiäre Stadt-Camping mit vorgelagertem Stellplatz liegt am Stadtrand im Grünen und nur zehn Gehminuten vom Lac Kir entfernt, der im Sommer mit mehreren Strandbädern für Abkühlung sorgt. Die Altstadt ist knapp drei Kilometer entfernt und auch zu Fuß in einer halben Stunde erreichbar – immer am Fluss entlang. Mit dem Rad sind es zehn Minuten.

Nuits-Saint-Georges

Wir folgen der Weinstraßen-Markierung weiter in Richtung Süden: Eine weiße Taube auf braunem Grund weist uns den Weg nach Nuits-St-Georges. Der Stellplatz ist schlicht, etwas eng und liegt direkt an der Straße, aber er ist gratis nutzbar und gegenüber lässt sich kostenlos Wasser auftanken und Grauwasser entsorgen – für einen Zwischenstopp absolut ausreichend. Das hübsche Städtchen ist ausgezeichnet als „Site Remarquables du Goût“, also als kulinarisch besonders interessanter Ort.

Diesen Titel, mit dem sich landesweit nur rund 100 Gemeinden schmücken dürfen, verdankt das 5000-Einwohner- Winzerdorf nicht nur seinem hervorragenden Pinot Noir, der in rund 30 Weinkellern verkostet wird, sondern vor allem den schwarzen Johannisbeeren, die hier zu „Crème de Cassis“ weiterverarbeitet werden.

Verkauft wird der berühmte Likör, der gerne als Zutat für Kir oder Kir Royal genutzt wird, im Cassissium, einem interaktiven Museum, in dem die Tradition der Likörherstellung rund um die schwarze Beere mit einem Film und einer Führung durch die Produktion anschaulich erklärt wird – Probeverkostung inklusive (www. cassissium.fr). Wahrzeichen von Nuit- Saint-Georges ist – wie könnte es anders sein – der von unten bis oben mit Wein umrankte Glockenturm Belfried.

Wahrzeichen der Stadt Beaune: das Hotel-Dieu.

Beaune

Nächster Stopp ist in Beaune, einem Hotspot für Weinfreunde. Die Stadt ist von einer fast vollständig erhaltenen Stadtmauer umringt und bildet das Zentrum einer rund 30 000 Hektar umfassenden Rebfläche, die sich wie ein langes Band von Dijon bis nach Lyon zieht. Die zwei wichtigsten Rebsorten sind Pinot Noir und Chardonnay.

Die Wein-Parzellen der Côte de Nuits und Côte de Beaune sind sogar Teil des UNESCO-Welterbes. Aber nicht nur Liebhaber edler Tropfen, auch Kulturgenießer kommen in der hübschen Kunststadt auf ihre Kosten – zum Beispiel im Musée des Beaux Arts, das in einem ehemals als Weinlager genutzten Stadttor untergebracht ist.

Das wohl bekannteste Bauwerk der Region ist das Hôtel-Dieu, ein ehemaliges Krankenhaus. Das sehenswerte Monument mit den bunten Dächern aus verschiedenfarbigen glasierten Terrakottaziegeln bietet interessante Einblicke in die Krankenpflege der Frühen Neuzeit.

Der Stellplatz liegt zentral im Ort neben einem Supermarkt und gegenüber einer Tankstelle auf einem Parkplatz. Für eine Stadtbesichtigung gut geeignet und bis auf die Ver- und Entsorgung auch günstig. Wer länger bleiben will, checkt beim Camping Municipal ein. Der schöne Platz liegt nur etwa 900 Meter außerhalb des historischen Zentrums, dafür weitaus idyllischer im Grünen, ist ruhig, familiär und gepflegt.

Chalon-sur-Saône

Etwa 30 Kilometer weiter südlich erreichen wir wieder die Saône und dort die zweitgrößte Stadt im Burgund. Chalon beeindruckt nicht nur mit genialen Fotomotiven, sondern hat mit Nicéphore Niepce auch den Erfinder der Fotografie hervorgebracht. 1826 gelang ihm das erste Lichtbild der Welt. Heute widmet sich ein nach ihm benanntes Museum der Geschichte und den Techniken der mechanischen Bilderzeugung.

Von den ersten Experimenten des Erfinders bis zu den modernsten Technologien wird alles gezeigt – zum Beispiel der riesige Daguerréotypie-Apparat, neben Genusstour: In Dijon locken nicht nur zahlreiche Sehenswürdigkeiten wie das Kunstmuseum, sondern auch Restaurants mit landestypischen Leckerbissen. dem die Spionagekameras aus dem Ende des 20. Jahrhunderts geradezu winzig wirken. Heute reicht ein simples Smartphone, um das typisch französische Altstadtleben und das Flair auf den quirligen Straßen einzufangen.

Hungrige Besucher zieht es zum Wochenmarkt am Place Saint-Vincent mit der mächtigen Kathedrale. Und einmal im Jahr, immer im Juli, wird es richtig bunt, wenn sich beim Straßenfestival „Chalon dans la rue“ die lauschigen Plätze, Höfe und Gassen der Hafenstadt in eine Bühne für Künstler aus ganz der ganzen Welt verwandelt.

Auf mobile Reisende wartet ein netter, unkomplizierter Stadtcamping auf der anderen Seite der Saône. Er ist nicht ganz ruhig, aber gut zu erreichen und im Grünen gelegen. Wer es lieber ländlich und idyllisch mag, fährt rund sechs Kilometer weiter nach Châtenoyen- Bresse zum Wohnmobilstellplatz beim Restaurant „Les Pieds dans l’Eau”, was so viel bedeutet wie “Die Füße im Wasser”. Das Lokal liegt direkt am Fluss und die (mobilen) Gäste dürfen außerdem den gepflegten Pool nutzen – herrlich.

Landpartie: Sanft geschwungene Hügel, verschlafene Bergdörfchen, weiße Kühe, aber auch prächtige Burgen, Schlösser und Kirchen – das ist typisch Burgund.

Gigny-sur Saône

Als Nächstes steuern wir den Campingplatz in Gigny-sur Saône an. Er liegt etwa 24 Kilometer weiter südlich, eingebettet in eine traumhafte, weitläufige Anlage mit einem See und einem Schloss aus dem 16.-18. Jahrhundert.

Die Ausstattung des Fünf-Sterne-Platzes ist vom allerfeinsten – mit drei beheizten Pools, einem tollen Restaurant mit einer Terrasse im Innenhof des Schlosses, Weinproben in einem uralten Gewölbekeller, einem Lebensmittel-Laden, Fahrradverleih, Waschsalon, gepflegten Sanitärgebäuden und viel Platz. Wenn nicht gerade alles voll belegt ist, ist es auch ruhig. Eine Reservierung ist ratsam.

Mit dem Rad oder auch zu Fuß ist es nur ein Katzensprung an die Saône, wo man zum Beispiel in dem sehr schön gelegenen Restaurant „La Halte Nautique“ mit Blick aufs Wasser aufs Köstlichste französisch speisen kann. Gigny ist ein großartiger Ort, um zu entspannen und aufzutanken.

Sennecy le Grand

Uns zieht es weiter in den Süden nach Tournus. Auf dem Weg dorthin bietet sich ein kurzer Zwischenstopp beim Stellplatz in dem hübschen Dörfchen Sennecy le Grand an. Er liegt aussichtsreich an der „Route du soleil“ direkt unterhalb der prächtigen romanischen Kirche Saint-Julien, die auf eine fast 1000-jährige bewegte Geschichte zurückblickt. Weder die Französische Revolution noch eine ursprünglich dort geplante Autobahntrasse konnten ihr etwas anhaben. Der Stellplatz ist mit Strom und Wasser ausgestattet und gratis nutzbar. Allerdings ist die angrenzende Straße leider kaum zu überhören.

Tournus

Noch eindrucksvoller zeigt sich die Abteikirche St. Philibert in Tournus. Sie gilt als Meisterwerk der Romanik und ist Teil einer der bedeutendsten Klosteranlagen Frankreichs. Schon von Weitem ist die direkt an der Saône angesiedelte Stadt an den beiden mächtigen Kirchtürmen zu erkennen.

Mit ihren grob behauenen Bruchsteinen wirkt die Anlage fast wie eine Wehrburg und verleiht der urigen Altstadt ein mittelalterliches Flair. Nicht ganz so alt, aber durchaus Oldtimer sind die Räder im Fahrradmuseum Michel Grézaud. In dem rund 600 Quadratmeter großen Ausstellungsbereich befindet sich eine einzigartige Sammlung an Draisinen, Hochrädern, Postfahrrädern aus dem Jahre 1940 und Boliden aus formgeblasenem Karbon. Wer nach dem eindrucksvollen Stadtbummel Hunger bekommt, lässt sich in einem der vielen mit Sternen dekorierten Lokale verköstigen – da gibt es auch was fürs Auge: Die Köche im „Greuze“ und „Les Terrasses“ nutzen regionale Produkte für die Kreation kulinarischer Kunstwerke.

Der Stellplatz ist schlicht, aber zentral und fast am Ufer der Saône. Für einen längeren Aufenthalt bietet sich eher der lauschige Campingplatz am Stadtrand an.

Eine der Hauptattraktionen entlang der südburgundischen Schlösserstraße: Das aus dem 17. Jahrhundert stammende Schloss Cormatin ist wunderschön und umgeben von Wassergräben und einem herrlichen Schlossgarten.

Cormatin

Der nächste Stopp entpuppt sich zwar in Bezug auf einen Stellplatz als Flop. Den, welchen wir uns ausgeguckt hatten im Internet, gibt es nicht (mehr). Das traumhafte Schloss steht aber noch immer – seit dem 17. Jahrhundert, umgeben von sanft im Spätsommerlicht glitzernden Wassergräben, einer herrlichen Parkanlage mit prächtigen Bäumen, einem Heckenlabyrinth und einem blühenden Gemüsegarten. Im Sommer dient er als „Théâtre de Verdure“ für unterhaltsame Sprech-, Tanzund Musiktheatervorstellungen.

Das teilweise verfallene Renaissance- Schloss wurde erst vor gut vierzig Jahren von drei Privatleuten erworben und liebevoll restauriert. Sogar die üppige Innenausstattung wurde wiederhergestellt. Sehr lohnenswert und eine meiner Lieblingsstationen auf dieser Tour. Cormatin ist übrigens auch gut mit dem Rad erreichbar. Es liegt an der „Voie Verte“. Der autofreie Radrundweg führt von Chalon nach Mâcon durch das herrliche Weinbaugebiet Côte Chalonnaise und auf dem Rückweg entlang des Saône. Eine Station ist – von Cormatin etwa zehn Kilometer entfernt – auch das hübsche Örtchen St. Gengoux-le-National, wo der von hieraus nächst gelegene Stellplatz wartet.

Er liegt ruhig und mit schöner Aussicht ins Grüne auf einem Parkplatz neben dem alten Bahnhof. Mobile Reisende stehen hier gratis und gut versorgt mit Strom, Wasser und zwei öffentlichen Toiletten. Für E-Bikes gibt es eine Ladestation. Der nächste Supermarkt ist etwa 500 Meter, die Ortsmitte einen Kilometer entfernt.

Bildergalerie

Cluny

Wir fahren weiter nach Süden zur letzten Etappe dieser einmalig schönen Tour nach Cluny. Die weltberühmte Benediktiner- Abtei liegt wenige Kilometer westlich von Mâcon und zählt zu den wichtigsten spirituellen Zentren des mittelalterlichen Europa. Bis zum Bau des Petersdoms in Rom im Jahr 1506 war die Abteikirche von Cluny die größte Kirche der westlichen Christenheit.

Seit ihrer Gründung 910 erlebte die Abtei einen sagenhaften Aufstieg und beeinflusste Politik, Kunst und religiöses Leben in ganz Europa. Stadt und Kloster zugleich, zeugt Cluny auch heute noch – trotz des Verlusts seiner großen Klosterkirche, die während der Französischen Revolution zerstört wurde – vom großen Einfluss der Mönche. Vorhanden sind neben dem südlichen Querschiff mit zwei Kapellen der Weihwasserturm und der Uhrturm sowie Kornspeicher und Weinkeller. Wer die 120 Stufen des Käseturms erklimmt, bekommt einen tollen Überblick über den auch sonst sehenswerten Ort, die Abtei und das schöne Land.

Wohnmobilisten haben die Wahl zwischen einem schönen Campingplatz am Ortsrand und einem relativ zentral und dennoch ruhig gelegenen Stellplatz ohne Versorgungsmöglichkeiten. Damit wäre diese zauberhafte Burgundtour fast perfekt – fehlt nur noch: die Weinprobe. Sie wartet im Beaujolais.

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Viele weitere Reiseziele und Wohnmobiltouren in Deutschland finden Sie in unserem Tourenführer Die 20 besten Wohnmobiltouren in Deutschland – Band 1.

Weitere Wohnmobilstellplätze in Hessen und Rheinland-Pfalz finden Sie im BORDATLAS oder bei BORDATLAS Online.

Redaktion
Jutta Neumann
Jutta Neumann nimmt seit Oktober 2017 als begeisterte Camperin reisemobilfreundliche Routen und Stellplätze unter die Lupe.
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