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Im Trend: Wohnmobile auf Ford Transit

Galerie: Wohnmobile auf Ford Transit

In Zeiten des Chassismangels sind Alternativen zum Fiat Ducato sehr gefragt: Immer mehr Hersteller von Reisemobilen setzen deshalb auf den Ford Transit. Diese Übersicht zeigt, wie groß das Angebot von Wohnmobilen auf Ford Transit inzwischen ist.

Lange Zeit führte der Ford Transit ein Schattendasein unter den Wohnmobil-Basisfahrzeugen. Lediglich wenige Hersteller wie etwa die französischen Schwestermarken Challenger und Chausson boten ihre Fahrzeuge wahlweise auch auf Transit-Basis an. Doch die Zeiten haben sich geändert: Kaum ein Hersteller bekommt derzeit auch nur annähernd die Mengen an Fahrgestellen, die er braucht.

Insbesondere bei Fiat und dem Ducato stocken Produktion und Auslieferung. In der Folge müssen Camper lange auf ihr bestelltes Mobil warten. Alternativen sind also gefragter denn je und die Branche hat den Ford Transit neu entdeckt. So haben inzwischen zahlreiche Marken der Hymer-Gruppe entsprechende Modelle im Programm: Bürstner, Dethleffs, Etrusco, LMC, Sunlight. Auch Weinsberg, Forster und Giottiline sind neu dabei im Transit-Club. Dazu kommen Hersteller, die wie Challenger/Chausson schon länger auf Ford setzen, etwa Benimar und Rimor.

Die folgenden Seiten geben einen Überblick zum Angebot an Teilintegrierten und Alkoven mit Ford Transit-Basis. Hier gehts zu den Herstellern von Kastenwagen auf Ford Transit.

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Fotos: Hersteller, Redaktion, Zuckerfabrik, H. Mutschler, Shutterstock

Vorzüge des Ford Transit

Gegenüber dem Fiat Ducato hat der Ford Transit durchaus Vorzüge: die Fahrwerksabstimmung ist spürbar komfortabler, großgewachsene Fahrer blicken nicht auf die obere Kante der Windschutzscheibe. Die optionale Sechsgangautomatik schaltet weich. Der Verbrauch liegt aber tendenziell etwas über Ducato-Niveau.

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