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Luftzelte im Test

Pump it up

Gestänge ist out, aufpumpen ist in. Luftzelte sind für Fahrer von kompakten Campern nahezu unerlässlich. Sechs Modelle im Vergleich.

Zeltstoff ausbreiten, pumpen, abspannen – fertig. Luftzelte sind seit Jahren der Renner. Während Reisemobilisten früher mühsam mit schweren Stahl-, später mit flexibleren Alu- oder Glasfiberstangen hantieren, Einzelteile zusammenstecken und den richtigen Tunnel für die jeweilige Stange finden mussten, steht das Airtent heute innerhalb weniger Minuten. Vor allem Fahrer von Kastenwagen oder Campingbussen, die häufig auf eine Markise verzichten, verbringen längere Urlaube nicht mehr ohne das Luftzelt an Bord. Viele Luftzelte gibt es aber auch als „High“-Ausführung für große Reisemobile mit einer größeren Anbauhöhe. Sie werden auch von Fahrern größerer Mobile geschätzt und lassen sich zum Beispiel in eine Kederschiene an der Markise einziehen. In beiden Fällen gilt: Luftzelte erweitern den Wohnraum um ein Vielfaches, bieten Schutz vor Sonne und ein trockenes Plätzchen bei Regen. Und zur Not finden Kinder, Enkel und deren Freunde hier sogar zusätzliche Schlafplätze.

Reisemobil International hat sechs Luftzelte zum großen Test in die Redaktion bestellt. Um welche es sich handelt, und was den Testern an den einzelnen Modellen – positiv oder negativ – aufgefallen ist, zeigt die folgende Bildergalerie.

Bildergalerie

Welches Zelt den Test gewonnen hat, und wie die Zelte im Einzelnen abgeschnitten haben, lesen Sie in Reisemobil International 08/2019, die Sie hier kaufen können.

Redaktion
Maren Schultz
Maren Schultz ist seit August 2014 bei der Reisemobil International und für die Themen Praxis & Zubehör zuständig.
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