La Strada Avanti H im Test Fotos
  • La Strada Avanti H 1 / 7 Foto: Hardy Mutschler
  • La Strada Avanti H 2 / 7 Foto: Hardy Mutschler
    Ins Ladeabteil hinterm Bad passen vielleicht keine Fahrräder, doch kommt hier mehr unter als gedacht.
  • La Strada Avanti H 3 / 7 Foto: Hardy Mutschler
    Die Sitzfläche der Zweierbank lässt sich verschieben und damit auch die Neigung der Lehne variieren. Über der Halbdinette das Hubbett, unterm Teppich der Doppelboden, hinter den Flügeltüren das Bad.
  • La Strada Avanti H 4 / 7 Foto: Hardy Mutschler
    Die klappbare Zusatzablage versperrt den Schiebetür-Durchgang.
  • La Strada Avanti H 5 / 7 Foto: Hardy Mutschler
    Die meisten Camper dürften wohl mit dem Kopf nach vorne liegen, dort aber hat La Strada keine Leselampen installiert.
  • La Strada Avanti H 6 / 7 Foto: Hardy Mutschler
    Geräumig, hell, mit großem Waschtisch, viel Stauraum und Duschtasse mit zwei Abläufen – das Bad ist einfach spitze.
  • La Strada Avanti H 7 / 7 Foto: Hardy Mutschler
    Der Toilettenschacht ist weitgehend vor Flüssigkeit geschützt.

La Strada Avanti H im Test

Mal ganz was anderes

Beim Kastenwagen ist  vorne die Sitzgruppe, an der Schiebetür die Küche, gegenüber die Nasszelle und im Heck schläft der Camper.

Immer? Nicht immer. Beim neuen La Strada Avanti H zum Beispiel ist vieles anders. Sitzgruppe und Küche finden sich auch bei ihm an gewohnter Stelle, doch das war’s auch schon. Im Heck des ausgebauten, 5,99 Meter langen Fiat Ducato L4 mit originalem Superhochdach H3 montiert der Hersteller aus Echzell ein über fast die gesamte Breite reichendes Bad. Fast deswegen, weil La Strada links im Heck, über die beiden Türen zugänglich, ein Regal einbaut. So ergibt sich zusammen mit den Bodenfächern unterm Bad und einem schmalen Bereich zwischen Bad-Rückwand und den Hecktüren ein passabler Stauraum für nicht allzu Sperriges. Zwei der drei Regalböden links lassen sich zudem hochklappen, sodass hier dann ein großes Staufach entsteht.

Mit dem Hubbett über der Sitzgruppe ist der La Strada Avanti H für zwei Reisende ausgelegt.

Naturgemäß verändert der Ausbauer eines Kastenwagens die Karosserie des Fahrzeugs vergleichsweise wenig, zumal, wenn er das originale Hochdach verwendet. Doch ist es auch bei dieser Reisemobilgattung wichtig, dass alle Ausschnitte am Fahrzeug gut abgedichtet und gegen Korrosion geschützt sind.

Im Falle des Testwagens fällt gleich auf, dass das serienmäßige Rahmenfenster in der Schiebetür und jenes gegenüber an der Sitzgruppe akkurat und ohne Montagespuren eingesetzt sind. Auch das Midi-Heki-Dachfenster überm Hubbett und das Mini-Heki in der Decke des Bads sind sauber montiert. Für den Anschluss der optionalen Solaranlage ist ein Dachdurchbruch erforderlich. Ihn hat La Strada ebenfalls ordentlich eingedichtet.

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